Im Umweltausschuss am kommenden Donnerstag setzen wir ein Zeichen für mehr Natur- und Artenschutz in unserer Stadt. Mit unserem Antrag fordern wir, die Mahd auf ausgewählten kommunalen Grünflächen zu reduzieren und zeitlich anzupassen. Denn zu frühes und zu häufiges Mähen zerstört Lebensräume, gefährdet Insekten, Bodenbrüter und Kleintiere – und kostet zugleich Geld.
Dafür setzen wir uns ein: mehr Biodiversität, mehr Klimaanpassung und ein verantwortungsvoller Umgang mit öffentlichen Mitteln. Naturnahe Grünflächen sind kein „Wildwuchs“, sondern ein aktiver Beitrag zu Artenvielfalt, Klimaschutz und einer lebenswerten Kommune.
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260122-Antrag-Verlaengerung-Mahd